{"id":2122,"date":"2017-12-13T10:09:32","date_gmt":"2017-12-13T09:09:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.katarinka.sk\/?page_id=2122"},"modified":"2023-01-20T16:02:36","modified_gmt":"2023-01-20T15:02:36","slug":"historia-strucne-z-minulosti-davnej","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.katarinka.sk\/de\/kloster-katarinka\/geschichte\/geschichte-kurz-aus-der-vergangenheit\/","title":{"rendered":"Geschichte &#8211; kurz aus der Vergangenheit"},"content":{"rendered":"<p>Inmitten der tiefen in Komit\u00e4tTrnava liegenden, von Wildtieren und gef\u00fcrchteten R\u00e4ubern bewohnten W\u00e4ldern lebte ein bescheidener Mann &#8211; Eremit Jan. Menschen wussten von ihm, dass er fr\u00fcher ein reicher Adelige war, dass er dem wohlhabenden Adelsgeschlecht Apponyi aus Jablonice entstammte.<br \/>\nAber Jan, gef\u00fchrt von der Sehnsucht im Herzen der Natur Gottes und in Reinheit des Herzens bescheiden\u00a0 zu leben, entschloss sich den schmalen Weg des Gebets und der Verzicht zu gehen. Und in der Zeit seiner Betrachtungen begann die heilige Katharina ihm zu erscheinen. Bald erfuhr das Volk aus der Gegend dar\u00fcber und es kamen immer mehr Menschen hier &#8211; Alte, Junge, Gesunde und Kranke, Reiche und Arme. Ber\u00fchmt wurde die Gegend, so ber\u00fchmt, dass auf diesem Ort bald eine kleine Holzkapelle stand. Wundersch\u00f6n war sie, mit einer Statue der heiligen Katharina von Alexandrien mit Buch in Hand und im Buch stand:<\/p>\n<h2>h<strong>IC<\/strong> q<strong>V<\/strong>on<strong>D<\/strong>aM appon<strong>\u0178I<\/strong>o baron<strong>I<\/strong> <strong>VI<\/strong>sa\u00a0<strong>I<\/strong>oann<strong>I<\/strong> s:Catharina<\/h2>\n<p>Kein Wunder, dass sich die kleinen Br\u00fcder des Ordens des heiligen Franz von Assisi bald auf diesem von Heiligen auserw\u00e4hlten Ort niederlie\u00dfen und hier ein majest\u00e4tisches Kloster mit der schriftlichen Einwilligung des Grafs Critoph Erd\u00f6dy aus 21. Dezember im Jahre des Herrn MDCXVIII bauten.<\/p>\n<p>Ihr Leben hier in diesem Kloster zeigte sich nicht einfach zu sein, weil sie in diesen Zeiten mehrmals \u00fcberfallen worden waren. Im Jahre des Herrn MDCVL pl\u00fcnderte das Heer von Juraj R\u00e1k\u00f3czi und im Jahre des Herrn MDCLXIII der t\u00fcrkische Barbar das Kloster. Die Kaiserarmee lie\u00df hier sogar die im Kloster versteckten Adeligen t\u00f6ten, wof\u00fcr sie von dem Kaiser Leopold mit Hinrichtung belohnt wurden und das Kloster erhielt 450 Goldst\u00fccken als Entsch\u00e4digung. Auch deswegen wurde das Kloster von dem Graf Gabriel Erd\u00f6dy und seiner Ehefrau Judit Amade repariert und vergr\u00f6\u00dfert. Die M\u00f6nchen lebten aus Almosen sowie auch von ihrer H\u00e4nde Arbeit &#8211; in ihren Baumgarten und im Teich. Und sie widmeten sich auch der Pastoralarbeit in der Gegend. Gro\u00dfe, unz\u00e4hlige Menschenmengen kamen hier am Wei\u00dfer Sonntag, Heiligen-Geist-Montag oder auch am Gedenktag der heiligen Katharina. Eines Tages wurden sie Zeugen folgender Ereignissen:<\/p>\n<p>Soldatengruppen aus der Gegend sahen in diesen Wallfahrten Gelegenheit zur Pl\u00fcnderung. Im Jahre des Herrn MDCXCVII erhielt das Komitat Pressburg einen Brief von den M\u00f6nchen, unterschrieben von dem Guardian des Klosters <a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/sk\/historia?id=85:kazate-a-prozaik-benignus-smrtnik-1650-1710\">Benignus Smrtn\u00edk<\/a> selbst, und in dem Brief stand: &#8222;&#8230; Mit dieser unseren Schrift wollen wir \u00fcber das\u00a0 gewaltt\u00e4tige Verhalten der deutschen Soldaten w\u00e4hrend der Wallfahrt am Wei\u00dfen Sonntag im Kloster der heiligen Katharina klagen. Diese Soldaten wollten Burschen fangen, das Volk trieb sie jedoch in die Kirche hinein, wo einem b\u00f6sen Soldaten passierte, dass er get\u00f6tet wurde. Wenn der gn\u00e4dige Graf Juraj Erd\u00f6dy und seine M\u00e4nner nicht eingegriffen h\u00e4tten, w\u00e4ren all die Soldaten aus der Lichtenstein ums Leben gekommen. Nach dem Kirchenrecht wurde das Tempel mit Mord beschmutzt, deswegen legen wir den Fall dem hochw\u00fcrdigen Komitat Pressburg vor und bitten um Neuweihe unseres Tempels&#8230;&#8220; .<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Inmitten der tiefen in Komit\u00e4tTrnava liegenden, von Wildtieren und gef\u00fcrchteten R\u00e4ubern bewohnten W\u00e4ldern lebte ein bescheidener Mann &#8211; Eremit Jan. Menschen wussten von ihm, dass er fr\u00fcher ein reicher Adelige war, dass er dem wohlhabenden Adelsgeschlecht Apponyi aus Jablonice entstammte. 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