{"id":1732,"date":"2017-11-28T15:50:29","date_gmt":"2017-11-28T14:50:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.katarinka.sk\/?page_id=1732"},"modified":"2023-01-05T13:56:27","modified_gmt":"2023-01-05T12:56:27","slug":"antropologicky-vyskum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.katarinka.sk\/de\/kloster-katarinka\/facharbeiten-und-forschung\/anthropologische-forschung\/","title":{"rendered":"Anthropologische Forschung"},"content":{"rendered":"<p><\/p>\n<div class=\"rok\">2014<\/div>\n<h2 class=\"s_rokom\">Analyse der Skelett\u00fcberresten aus der Umgebung der gotischen Kapelle bei der verlassenen Kirche der hl. Katharina in Dechtice (Landkreis Trnava), exhumiert in 2008, 2009 und 2011<\/h2>\n<p>Anhand der anthropologischen Analayse wurde festgestellt, dass 2008 min. 23 Menschen, 2009 min. 14 Menschen und 2011 min. 4 Menschen auf Katar\u00ednka exhumiert wurden. Insgesamt wurden \u00dcberreste von 41 Menschen in verschiedenen Erhaltungsgraden identifiziert&#8230;<\/p>\n<p>Details und Fotos sind im Anhang (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/SlovAntropol2014.pdf\">1<\/a>) zu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"rok\">2010<\/div>\n<h2 class=\"s_rokom\">Analysis of trace elements in the teeth of individuals from the former crypt in st. Catherine monastery in Dechtice (District Trnava, Slovakia)<\/h2>\n<p>The results of our analysis indicate that the skeletal remains were most likely members of higher society; they could be- long to an aristocratic family. The results of the trace element analysis indicate that the examined population enjoyed a diet rich in proteins. Indirectly, it can also con#rm the high prevalence of DISH&#8230;<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-1733\" src=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/antropologia2010_Katarinka.png\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"454\" srcset=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/antropologia2010_Katarinka.png 797w, https:\/\/www.katarinka.sk\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/antropologia2010_Katarinka-300x272.png 300w, https:\/\/www.katarinka.sk\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/antropologia2010_Katarinka-768x697.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">Detaily a fotografie s\u00fa v prilo\u017eenom pr\u00edspevku (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/ScriptaMedica2010.pdf\">2<\/a>).<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"rok\">2007<\/div>\n<h2 class=\"s_rokom\">Skelettfunde von 5 Menschen &#8211; arch\u00e4ologische Forschung der gotischen Kapelle und der Architektur auf der Ostseite des Presbyteriums der Kirche der hl. Katharina in 2007<\/h2>\n<p>Die analysierten Skelettfunde stammen aus Gr\u00e4bern, die wahrscheinlich w\u00e4hrend des Baus der \u00f6stlichen Steinmauer\u00a0 zerr\u00fcttet wurden (Kvet\u00e1nov\u00e1 a Slivka 2007). Die Skelett\u00fcberreste Nr. 1 sind am wenigsten erhalten &#8211; man konnte weder Geschlecht noch Alter des Menschen bestimmen, sogar ist auch das unklar, ob es um \u00dcberreste von einem oder mehreren Menschen geht. Das Skelett aus dem Grab Nr. 2 geh\u00f6rte einem Kind im Alter von 2-4 Jahre, \u00dcberreste aus dem Grab Nr. 3 einem Kind im Alter etwa sechs Monaten. Weitere Skelett\u00fcberreste, die in des Sonde 1 gefunden wurde, bezeugen, dass hier mehrere Menschen begraben wurden, nach unserer Einsch\u00e4tzungen war es min. f\u00fcnf.<\/p>\n<p>Arch\u00e4ologische Umst\u00e4nde deuten an, dass es um Skelett\u00fcberreste von Angeh\u00f6rigen der h\u00f6heren Sozialschicht geht, was vor Allem an den erhaltenen Textilien zu erkennen ist, aber auch an der Inhumierung der \u00dcberresten des Skeletts 1 und des Menschen aus dem Grab 2 in Holzs\u00e4rg. Bei dem Grab Nr. 3 kann man \u00fcber das Ph\u00e4nomen, nichtgetaufte Kinder unter Dachtraufe von Kirchen zu begraben, polemisieren (sog. &#8222;Traufkinder&#8220;, Slivka 1997) (Kvet\u00e1nov\u00e1 a Slivka 2007). Die anthropologische Analyse hat aber gezeigt, dass das Kind\u00a0 im Alter von etwa 6 Monaten verstorben ist, aus diesem Grund ist die Annahme\u00a0 wahrscheinlich falsch.<\/p>\n<p>Details und Fotos sind im Anhang (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bodorikova_kvetanova_slivka__20slovenskaantropologia2008_clanok_o_kostrovych_nalezoch_z_katarinky2007.pdf\">3<\/a>) zu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"rok\">2005\u20132007<\/div>\n<h2 class=\"s_rokom\">Fund von menschlichen \u00dcberresten unter dem Boden des Presbyteriums der Kirche aus einer Zeit vor der Existenz des Klosters der hl. Katharina &#8211; arch\u00e4ologische Forschung des Presbyteriums und des Altars in 2005<\/h2>\n<p>In dieser Zeit war ein Mensch geforscht, dessen \u00dcberreste 2005 in Presbyterium der heute stehenden Kirche\u00a0 der hl. Katharina unter dem Bodenniveau des vorherigen Bauobjekts (Kapelle\/Kirche?) aus dem 16. &#8211; Anfang 17. Jahrhundert aber oberhalb des Bodenniveaus der \u00e4ltesten Barock-Kapelle aus dem 13.-14. Jahrhundert gefunden wurden.<\/p>\n<p>Die historsichen Quellen beschreiben eine Legende \u00fcber J\u00e1n Aponyi, der als frommer junger Mann aus erhabener und ber\u00fchmter Familie das Wohlleben seines Zuhauses und irdische Freuden verlie\u00df und sich entschlo\u00df, auf dem Ort des k\u00fcnftigen Klosterkomplexes als Eremit zu leben. Ein ganzes Jahr lebte er in einer H\u00f6hle, nah an den Ort, wo die heilige Katharina erschienen war und wo sie auch ihm oft erschien. Seine Verwandte waren aber mit seiner Lebensweise nicht einverstanden und bem\u00fchten sich, ihn mit Bitten und Drohungen zur R\u00fcckkehr nach Hause zu bringen. Sie versuchten ihn zu \u00fcberzeugen, dieses seiner Herkunf unw\u00fcrdige Lebensstil zu verlassen. Schlie\u00dflich brachten\u00a0 sie ihn gewaltsam nach Hause. Der Legende nach schluchzte der junge Eremit den ganzen Weg nach Hause und w\u00fcnschte sich, lieber zu sterben als von dem Dienst an Gott getrennt zu sein. \u00dcber seine R\u00fcckkehr freuten sich die Verwandte nicht lang. Schon in der ersten Nacht starb er. So spricht die Legende (Matulov\u00e1 2003) und deswegen ist eine der Hypothesen auch die, dass es um \u00dcberreste von J\u00e1n Aponyi geht, der 1618 im Alter von 21 Jahren starb.<\/p>\n<p>Die Skelett\u00fcberreste geh\u00f6ren zwar einem Mann, aber sein Alter wird auf 44-52 Jahre gesch\u00e4tzt. Man kann also annehmen, dass die \u00dcberreste nicht J\u00e1n Aponyi geh\u00f6rten.<\/p>\n<p>Details und Fotos sind im Anhang (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bodorikova_urminsky__20slovenskaantropologia2007_clanok_o_kostrovych_nalezoch_z_katarinky2005.pdf\">4<\/a>) zu finden.<\/p>\n<hr \/>\n<div class=\"rok\">2000\u20132001<\/div>\n<h2 class=\"s_rokom\">Anthropologische Forschung von Skelett\u00fcberresten von cca 27 Menschen aus der Krypte in dem nord\u00f6stlichen Teil des Kirchenschiffs der Kirche der hl. Katharina &#8211; arch\u00e4ologische Forschung 2000-2001<\/h2>\n<p>Seit 2001 wird die anthropologische Forschung von Mgr. Sillvia Borodikov\u00e1 PhD. aus der Lehrsruhl f\u00fcr Anthropologie der Fakult\u00e4t f\u00fcr Naturwissenschaften an der Kommenius Universit\u00e4t in Bratislava gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Aufgrund der historischen Unterlagen vermuten wir, dass \u00fcberwiegend Angeh\u00f6rige des Grafgeschlechts Labsansky aus dem Herrengut Korl\u00e1tka in der Krypte begraben sind. Den historischen Quellen zufolge wurden n\u00e4mlich die \u00dcberreste von anderen zwei Geschlechter, die hier begraben wurden, nach der Aufl\u00f6sung des Klosters \u00fcbergef\u00fchrt (Apponyi-Geschlecht nach Jablonice, Erd\u00f6dy-Geschlecht nach Hlohovec).<\/p>\n<p>Obwohl die Krypte versch\u00fcttet und mehrmals durchgegraben wurde &#8211; wahrscheinlich von Schatzsucher im19. und 20. Jahrhundert, weswegen auch die Skelett\u00fcberreste in dem Schutt vermischt\u00a0 und nicht in der anatomischen Aufstellung gereiht wurden &#8211; wurden trotrzdem sehr interessante Funde entdeckt. In den folgenden Facharbeiten sind die Ergebnisse der anthropologischen Analyse sowie der Forschungen von degenerativen Ver\u00e4nderungen der Skelett\u00fcberresten zu finden.<\/p>\n<p>Erw\u00e4hnenswert ist zum Beispiel die geheilte offene Wunde nach einer Hiebwaffe (30x50cm) auf dem Sch\u00e4del eines Mannes im Alter von 30-50 Jahren, beschrieben in der Arbeit Nr. (<a title=\"stiahnu\u0165 pdf\" href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bulletinslovantropolspoloc_2002_5_s28_34__vyvinoveanomalieapatologickenalezynalebkachzkrypty.pdf\">7<\/a>) &#8211; einfach gesagt geht es um einen Mann mit einem Loch im Kopf, der die Folgen der Verwundung \u00fcberlebte und diese wurde geheilt, wobei ihm eine \u00d6ffnung im Sch\u00e4del blieb. Weiter ist zum Beispiel die Analyse des einzigen in anatomischer Aufstellung gefundenen Skeletts interessant &#8211; beschrieben in der Arbeit Nr. (<a title=\"stiahnu\u0165 pdf\" href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bulletinslovantropolspoloc_2002_5_s22_27__antropologickaanalyzakostrovychpozostatkovjedincazkrypty.pdf\">8<\/a>), oder die Analyse von Anomalien und degenerativen Ver\u00e4nderungen &#8211; also Krankheiten und Verwundungen der Menschen aus der Krypte &#8211; in der Arbeit (<a title=\"stiahnu\u0165 pdf\" href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/slov20antropol_2004_7_s6_12__degenerativnezmenyvyvinoveanomalieaepigenetickeznakynastavcochjedincovzkrypty.pdf\">6<\/a>).<\/p>\n<p>In Zukunft k\u00f6nnen die Ergebnisse dieser Analayse mehr Licht in die eindeutige Identifikation der Menschen und ihrer Zugeh\u00f6rigkeit zu einem der hier begrabenen Grafgeschlechter bringen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<hr \/>\n<h2>Einzelne Arbeiten zum Herunterladen<\/h2>\n<ol>\n<li>Slov. Antropol., 17(2):5-14, 2014 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/SlovAntropol2014.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nSilvia Bodorikov\u00e1, Katar\u00edna Moln\u00e1rov\u00e1, Radoslav Be\u0148u\u0161, Ivana Kvet\u00e1nov\u00e1, Michal Slivka, M\u00e1ria Fuchsov\u00e1, Eva Ne\u0161\u010d\u00e1kov\u00e1: ANAL\u00ddZA KOSTROV\u00ddCH POZOSTATKOV Z OKOLIA GOTICKEJ KAPLNKY PRI ZANIKNUTOM KOSTOLE SV. KATAR\u00cdNY V DECHTICIACH (OKR. TRNAVA), EXHUMOVAN\u00ddCH V ROKOCH 2008, 2009 A 2011<\/li>\n<li>SCRIPTA MEDICA \/ Volume 83 \/ No. 1 \/ 2010 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/ScriptaMedica2010.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nBodorikov\u00e1 S., Katina S., Kov\u00e1\u010dov\u00e1 V., Kvet\u00e1nov\u00e1 I., Urminsk\u00fd J., Kubov\u00e1 J., Domonko\u0161ov\u00e1 Tibensk\u00e1 K.: ANALYSIS OF TRACE ELEMENTS IN THE TEETH OF INDIVIDUALS FROM THE FORMER CRYPT IN ST. CATHERINE MONASTERY IN DECHTICE (DISTRICT TRNAVA, SLOVAKIA)<\/li>\n<li>Slovensk\u00e1 Antropol\u00f3gia, 11(1):14-19, 2008 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bodorikova_kvetanova_slivka__20slovenskaantropologia2008_clanok_o_kostrovych_nalezoch_z_katarinky2007.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nSilvia Bodorikov\u00e1, Ivana Kvet\u00e1nov\u00e1, Michal Slivka: NOV\u00c9 KOSTROV\u00c9 N\u00c1LEZY ZO ZANIKNUT\u00c9HO KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY PRI DECHTICIACH (OKR. TRNAVA, SLOVENSKO)<\/li>\n<li>Slovensk\u00e1 Antropol\u00f3gia, 10(2):4-10, 2007 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bodorikova_urminsky__20slovenskaantropologia2007_clanok_o_kostrovych_nalezoch_z_katarinky2005.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nSilvia Bodorikov\u00e1, Jozef Urminsk\u00fd: KOSTROV\u00dd HROB Z PRESBYT\u00c9RIA ZANIKNUT\u00c9HO KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY ALEXANDRIJSKEJ PRI DECHTICIACH (OKR. TRNAVA)<\/li>\n<li>Slovensk\u00e1 Antropol\u00f3gia, 8(2):20-25, 2005 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/slov20antropol_2005_8_s20_25__analyzapostkranialnehoskeletujedincovzkrypty.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nBodorikov\u00e1, Silvia: ANAL\u00ddZA POSTKRANI\u00c1LNEHO SKELETU JEDINCOV ZO ZANIKNUTEJ RODINNEJ KRYPTY V RUIN\u00c1CH KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY PRI DECHTICIACH, OKR. TRNAVA.<\/li>\n<li>Slovensk\u00e1 Antropol\u00f3gia, 7 (n. s. 2), 6-12, 2004 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/slov20antropol_2004_7_s6_12__degenerativnezmenyvyvinoveanomalieaepigenetickeznakynastavcochjedincovzkrypty.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nBodorikov\u00e1, Silvia: DEGENERAT\u00cdVNE ZMENY, V\u00ddVINOV\u00c9 ANOM\u00c1LIE A EPIGENETICK\u00c9 ZNAKY NA STAVCOCH JEDINCOV ZO ZANIKNUTEJ RODINNEJ KRYPTY V RUIN\u00c1CH KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY PRI DECHTICIACH, OKR. TRNAVA.<\/li>\n<li>Bulletin Slovenskej antropologickej spolo\u010dnosti, 5: 28-34, 2002 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bulletinslovantropolspoloc_2002_5_s28_34__vyvinoveanomalieapatologickenalezynalebkachzkrypty.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nBodorikov\u00e1, Silvia: V\u00ddVINOV\u00c9 ANOM\u00c1LIE A PATOLOGICK\u00c9 N\u00c1LEZY NA LEBK\u00c1CH Z RODINNEJ KRYPTY V RUIN\u00c1CH KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY PRI DECHTICIACH, OKR. TRNAVA.<\/li>\n<li>Bulletin Slovenskej antropologickej spolo\u010dnosti, 5:22-27, 2002 (<a href=\"https:\/\/www.katarinka.sk\/dokumenty\/vyskum\/bulletinslovantropolspoloc_2002_5_s22_27__antropologickaanalyzakostrovychpozostatkovjedincazkrypty.pdf\">Stiahnu\u0165 PDF<\/a>)<br \/>\nBodorikov\u00e1, Silvia: ANTROPOLOGICK\u00c1 ANAL\u00ddZA KOSTROV\u00ddCH POZOSTATKOV JEDINCA Z KRYPTY ZANIKNUT\u00c9HO KOSTOLA SV. KATAR\u00cdNY PRI DECHTICIACH, OKR. TRNAVA.<\/li>\n<\/ol>\n<p><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2014 Analyse der Skelett\u00fcberresten aus der Umgebung der gotischen Kapelle bei der verlassenen Kirche der hl. Katharina in Dechtice (Landkreis Trnava), exhumiert in 2008, 2009 und 2011 Anhand der anthropologischen Analayse wurde festgestellt, dass 2008 min. 23 Menschen, 2009 min. 14 Menschen und 2011 min. 4 Menschen auf Katar\u00ednka exhumiert wurden. 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